Zum Umgang mit den
Kristallen
Je häufiger man mit den Kristallen arbeitet,
desto mehr wird man spüren, wie kraftvoll und
stark die Kristalle sind.
Die Kristalle kann man
kopieren, ausschneiden und damit Wasser, Räume oder Gegenstände
energetisieren. Bei Meditationen ist es empfehlenswert, die Kristalle
auf die Chakren zu legen.
Es ist gut, sich von der eigenen Intuition
leiten zu lassen. Die Energie der Kristalle wirkt immer zum
höchsten Wohl, daher können sie nie falsch angewandt werden.
In der Beschreibung ist häufig die Rede vom "Visualisieren der
Kristalle". Wer sich damit anfangs schwer tut,
schaut den Kristall direkt an, zeichnet
ihn auf und spricht den Namen laut aus.
Entscheidend ist immer, in welchem Bewusstsein man
die Kristalle verwendest. Man visualisiert
den Kristall, macht sich
die Wirkung des Kristalls bewusst und wendet
ihn an. Den Namen kann man dazu laut
aussprechen. Wenn es die Gelegenheit nicht ermöglicht, dann reicht es,
ihn nur zu denken.
Die Kristalle können über Zeit und Raum
verschickt oder anderen Menschen zur
Unterstützung gesendet werden. Wenn
man sich im vereinigten Chakra befindet und
die Kristalle in der Liebesabsicht sendet, dann wirken sie besonders
kraftvoll.
Welche Seite des Kristalls oben oder unten ist, spielt dabei keine
Rolle. Die Kristalle haben ein eigenes Bewusstsein und suchen sich ihren
Weg aus der Wirklichkeit in die Realität.
Man sollte die Kristalle so oft
wie möglich anwenden.
Denn dadurch speichert sich das Bewusstsein der Kristalle immer mehr im
Zellwasser ein, und Erwachen wird folgen. |
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(Barbara Soreia Prucha-Graber)
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